22.8.2014/ Europa
Ein Roman von Malen Radi:
Nina Brown und Ihre tragische Story.
Es begann einst in Bremen. Eine Frau brachte ein uneheliches Kind zu Welt und gab es gleich zur Adoption frei. Die Familie in der das Mädchen aufwuchs war sehr liebevoll, gerade der Vater aber auch der Großvater liebten das Mädchen ganz besonders. Mitte der 70er Jahre zog die Familie nach Berlin Zehlendorf. Dort hatten sie ein hübsches Haus und es ging Ihnen recht gut.
Die unglaubliche Geschichte einer Verführung.
Heute
lernte sie Nina Brown kennen. Nach einigen Tagen beginnt diese auch,
Ihr, Ihre Geschicht zu erzählen. Sie hatte einen langweiligen Job
und vertrieb sich die Stunden mit chatten im Internet. Am Liebsten
war sie in Partnerbörsen unterwegs. So zum Beispiel academic
partners. Dort wurde ganz gut ausgewertet und eines Tages wurde sie
von einem Morando angeschrieben. Er gefiel ihr schon auf dem Foto.
Ein Pilot, und gut gebaut und mit einem strahlendem Gesicht. Nun er
fragte sie ober er sie nicht einmal besuchen dürfte. Er würde sich
ein ganzes Wochenende Zeit nehmen. Sie könnten sich kennenlernen. Es
dauerte ziemlich lange bis sie einem freien Termin in Ihren
Arbeitskalender gefunden hatten, der übereinstimmte. Dann stellte
sie plötzlich fest, das dies aufgerechnet ihr Geburtstag war. Da sie
sonst noch nichts geplant hatte, sagte sie ja. Aber wie sollte sie
ihn empfangen? Wie aufnehmen. Er kam spät am Abend an und beide
waren sie eigentlich zu müde für ein Rendezvous. Also beschlossen
sie, das er erst einmal im Gästezimmer schlafen sollte und sie sich
dann am nächsten Tag in Ruhe kennenlernen würden. Er gefiel ihr
aber sofort und so fiel der Gutenachtkuß bereits recht zärtlich
aus. Am nächsten Morgen machte sie wirklich ein königliches
Frühstück und brachen danach auf. Es war geplant eine Reise zu
machen, da er zwei Termine in der Gegend hatte und so könnten sie
dann gemeinsam in Richtung Meer aufbrechen um dort noch einen schönen
Tag zusammen verbringen. Schon während der Autofahrt flirteten sie
immer heftiger miteinander und konnten es kaum erwarten im Hotel
anzukommen. Dort war es dann auch keine Frage mehr, ob getrennt
Zimmer, nein sie waren bereits ein Paar. Schlüpften schnell unter
die Deck, es war erst Nachmittag, aber sie hatte es eilig. Die
Paarung vollzog sich zügig und voller Begehren. Anschließen fuhren
sie auf den ersten der zwei Termin, hatten ein tolle Abendessen und
gute Gespräche, sehnten sich aber bereits wieder sehr nach den
Federn. Es wurde eine ziemlich beglückende Liebesnacht. Am folgenden
Tag machten sie eine herrlichen Ausflug zu einem der kleinen
Flughäfen, direkt am See und anschließend landeten sie schon wieder
im Bett. Auf der Fahrt zum Meer hatten sie nur noch das gemeinsame
Fliegen und diverse Begegnungen im Kopf, wie sie sich sie vorstellen
konnten eine längere Liebschaft zu beginnen. Er zeigt Ihr dann
seinen Flieger und noch einiges mehr. Sie war ziemlich verliebt. Sei
speisten nun öfters zusammen und trafen sich an den unmöglichsten
geheimen Orten. Er wollte das sie für ihn arbeiten sollte und
verschaffte ihr einen kleinen Auftrag. Doch plötzlich kühlte er ab.
Es gab viele Schwierigkeiten die Lovestory geheim zu halten und sie
verstrickten sich beide immer mehr in Lügen. Letztendlich beschloss
er mit ihr Schluss zu machen. Für sie begann einen Zeit der
Traurigkeit. Etwas hing sie ihm noch hinterher und versucht ihn zu
treffen, aber irgendwann gab sie auch das auf. Nur online blieben sie
zusammen und begegneten sich noch manchmal virtuell. Eines Tages
bekam sie einen Anruf, sie solle zum Flughafen kommen, er wolle sie
mitnehmen, auf eine kleine Reise. Im Flieger stellte sich heraus, das
noch ein zweiter Freund dabei war. Sie sollte daher hinten sitzen,
was sie nur ungern tat, weil sie so nicht übernehmen konnte, aber
sie doch so irre gerne selber flog. „On Komand“ zu sein, ist
einfach das Beste.
Als
sie landeten, war die Stimmung recht gut, als sie ausstiegen, half
ihr der neue Bekannte und griff sie recht keck an. Plötzlich wußte
sie, daß die zwei eigentlich einen Sexausflug mit ihr vorbereitet
hatten. Sie gingen in den Hanger und gratulierten sich für den
schönen Flug, dann wurde ein Sekt geöffnet und plötzlich begannen
beide sie auszuziehen. Da sie sehr überrascht war, war sie
gleichzeitig auch recht erotisiert. Es ging dann alles recht zügig
und unromantisch, aber danach hatten sie die Idee noch ins Dorf zum
Essen zu gehen und eventuell sogar dort zu übernachten. Natürlich
mit weiterem Grinsen im Gesicht. Nina war überrumpelt und wusste
nicht, wie sie aus der Situation herauskommen sollte. Sie hatte
einfach nur noch das Bedürfnis nach Hause zu fliegen.
Der
Abenteuerliche Simplicissimus Teutsch, heute meist Simplicius
Simplicissimus, ist ein Schelmenroman und das Hauptwerk von Hans
Jakob Christoffel von Grimmelshausen, erschienen 1668, datiert auf
1669.[1] Er gilt als der erste Abenteuerroman und als das wichtigste
Prosawerk des Barocks in deutscher Sprache.
Grimmelshausen
veröffentlichte den Roman unter dem Pseudonym German Schleifheim von
Sulsfort, einem Anagramm seines richtigen Namens Christoffel von
Grimmelshausen. Das Werk beschreibt den Lebensweg von Melchior
Sternfels von Fuchshaim (ebenfalls ein Anagramm des Autors), der im
Dreißigjährigen Krieg als Kind von Soldaten verschleppt wird, es
zum Offizier bringt, mehrfach die Seiten wechselt und schließlich
der Welt entsagt und Einsiedler wird. Der Simplicissimus hat zwar
stark autobiographische Züge, ist jedoch kein Schlüsselroman.
In
der Nacht geschah es dann, dieser blöde zweite Typ bekam einen
Herzanfall und starb. Die Polizei verdächtigte sie sofort des Mordes
und so kam sie in Haft. Dumm gelaufen. Nun sitzt sie hier und weint
und keiner von uns weiß, wie man sie trösten kann. Es sieht auch
nicht so gut aus, weil scheinbar ein Motiv konstruiert wurde, welches
gegen sie spricht. Aber das war heute einfach noch gar nicht
herauszubekommen.
Weine
nicht, Anuschka, weine nicht Nina, auch die Zeit im Gefängnis ist
irgendwann vorbei, dachten wir damals!
Die
ganze Geschichte ist so der Anfang zu einem sehr tragischen weiteren
Leben, diese Nina Brown. Ich habe es damals nicht für möglich
halten wollen. Diese Frau hat es tatsächlich geschafft frei zu
kommen und Ihre Unschuld zu beweisen. Aber kaum war sie frei,
verliebt sie sich in eine Ägypter, heiratet ihn sofort und geht mit
ihm nach Kairo. Ich habe Sie dann aus den Augen verloren. Aber ein
paar Bilder hat sie mir noch geschickt ganz eingekleidet und völlig
vermummt. Sie war nun keine Christin mehr und musst sich ganz
einordnen in diese neue Rolle als Muslimin.
Bald
bekamen sie Kinder. Und mussten in den Süden des Landes zur Mutter
und dem Rest der Familie. Die politischen Unruhen und all der Wirbel
der dort herrschte machte das Leben in Kairo nicht mehr möglich. Auf
einmal nahm sie Kontakt mit mir auf. Es begann schwierig zu werden.
Sie wollte zurück nach Deutschland. Aber wie?
Aber
ich bin stolz irgendwie hat sie es geschafft Ihren Mann zu überreden
und für ihn und ihre Kinder eine Visum für München bekommen. Dort
hatte sie die Chance als Mitarbeiterin in einer Werbeagentur eines
Bekannten eine Stelle anzunehmen. Das war auch der Grund, warum die
Einbürgerung recht schnell ging. Wir trafen uns dann zum ersten mal
wieder, nach fast 10 Jahren. Ich habe sie kaum erkannt. Sie war fast
mollig geworden und hatte ganz traurige Augen. Ihre eigene Familie
hat sich komplett von ihr zurückgezogen. Es waren für alle viel zu
viel Turbulenzen!
Ich
wußte auch nicht gleich, wie ich ihr helfen konnte. Ihre Kinder
waren sehr lieb und ich begann mit beiden regelmäßig auf den
Spielplatz zu gehen. Die eine hieß Fatima und die andere Anima, sie
waren 5 und 8 Jahre alt und sprachen fast kein deutsch. Wir mussten
für sie eine arabische Schule finden und ihnen auch den Zugang zu
einer moslemischen Glaubensgemeinschaft ermöglichen. Der Vater,
Achmed, wollte gerne, dass sie auch wenigsten den kleinen
Kinderschleier trugen und beide taten es gerne für ihn. Sie war
extrem brav und wohlerzogen. Die Liebe und Geborgenheit, welche ihnen
ihr Vater geben konnte war immer spürbar. Die Mutter, Nina lebte mit
den verschiedensten diffusen Gefühlen. Einerseits mochte sie diese
Flair der arabischen Welt und andererseits war sie ja eine
emanzipierte Frau und jetzt auch die Ernährerin der Familie. Ich
arbeitet damals beim Rundfunk und hatte oft Schichtdienst, so konnte
ich mich ihnen recht viel widmen, was ich auch sehr gerne tat. Ich
führte sie ein in meinen Münchner Freundeskreis und wir hatten
zahlreiche Kontakte zu anderen jungen Familien und sehr viele
Freunde. München ist eine sehr tolerante Stadt. Sie war recht
exotisch, meine Freundin Nina mit Ihrem Mann und den zwei Töchtern.
Und sie sahen so irre gut aus! Jedenfalls dauerte es nicht lange das
sie auch eine schöne Wohnung fanden und sich gut eingelebt hat. Fast
zu gut. Ich wurde etwas eifersüchtig auf ihr Glück. Nun es sollte
nicht lange halten. Man kann es einfach nicht glauben. Eines Tages
bekam ich ein Anruf. Die Kinder und Ihr Mann sind weg!
Bei
uns läuteten sofort alle Alarmglocken. Wir schalteten die
Nachrichten an.
Stand:
07.08.2014 17:13 Uhr
Teile
der Hamas lehnen Ägypten als Vermittler im Gaza-Konflikt ab. Die
dortige Regierung geht mit aller Härte gegen die Muslimbruderschaft
vor, einer der Wurzeln der Hamas. Aus Sicht der Palästinenser und
Israels spricht dennoch viel für Ägypten.
Hans
Michael Ehl, ARD-Hörfunkstudio Kairo
Ägyptens
Außenminister Sameh Schukri: Sein Land ist nicht nur Gastgeber der
Gaza-Verhandlungen, sondern spielt dabei auch sonst eine zentrale
Rolle.
Für
manche Hamas-Vertreter hat man mit Ägypten als Vermittler im
Gaza-Konflikt den sprichwörtlichen Bock zum Gärtner gemacht. Für
sie ist das Land eindeutig parteiisch und macht gemeinsame Sache mit
Israel, um die Hamas als politischen Player in Nahost mundtot zu
machen.
Aufgrund
der aktuellen Entwicklungen in Ägypten ist das eine verständliche
Einschätzung: Die Hamas hat ihre Wurzeln unter anderem in der
ägyptischen Muslimbruderschaft, die dort inzwischen als
Terrororganisation verboten ist und deren Anhänger zu Zehntausenden
im Gefängnis sitzen - vielen droht gar die Todesstrafe. Auch
Hamas-Mitgliedern wird in Ägypten der Prozess gemacht, weil sie
angeblich 2011 Führern der Muslimbruderschaft die Flucht aus
Gefängnissen in dem Land ermöglicht haben. Angriffe von
Dschihadisten auf Polizeistationen und Armeestützpunkte im Norden
der Sinai-Halbinsel sollen auch mit Hilfe aus dem Gazastreifen
ausgeführt worden sein.
Niemand sonst hat Grenzen zu Israel und nach Gaza
Deshalb
haben die ägyptischen Verantwortlichen von Anfang an auf
Palästinenserpräsident Machmud Abbas und gemäßigte
Palästinensergruppen gesetzt - und die Hamas bei den ersten
Vermittlungsversuchen nicht einmal über ihre Vorschläge informiert.
Die Terrororganisation hatte deshalb Katar und die Türkei als
Alternative ins Spiel gebracht.
Doch
Ägypten bietet sich als natürlicher Vermittler zwischen Israel und
Palästinensern an. Wegen der ausgezeichneten Kontakte zwischen
ägyptischen und israelischen Geheimdiensten hat sich das Land
mehrfach in Verhandlungen profiliert. Auch die aktuellen indirekten
Gespräche zwischen Palästinensern und Israel laufen über das Büro
des ägyptischen Geheimdienstchefs. Als einziges Land hat Ägypten
eine Grenze zu Israel und dem Gazastreifen und wäre direkt von einer
Öffnung der Grenzen betroffen. Ägypten ist neben Jordanien das
einzige arabische Land, das einen Friedensvertrag mit Israel
geschlossen hat.
Etwas
pathetisch brachte der palästinensische Botschafter in Kairo jetzt
die Rolle Ägyptens als Vermittler im Nahostkonflikt auf den Punkt:
Das Land sei eben "das Rückgrat der arabischen Welt".
Ägypten
als geeigneter Vermittler im Gaza-Krieg?
H.M. Ehl, ARD Kairo
07.08.2014 20:58 Uhr
H.M. Ehl, ARD Kairo
07.08.2014 20:58 Uhr
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zu diesem Thema:
Von Lisa Just
Im
Rahmen der Workshopreihe „Pädagogische Konzepte gegen
Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft“ konzipierten die
Pädagoginnen und Pädagogen der Kreuzberger Initiative gegen
Antisemitismus (KIgA) ein Planspiel zur Staatsgründung Israels.
Ausgangspunkt
war die konstatierte Zunahme antisemitischer Äußerungen und
dahinter stehender Haltungen seit Beginn der zweiten Intifada im Jahr
2002. Der Nahostkonflikt sei dabei zur Projektionsfläche für
antisemitische Ressentiments geworden, so die Autoren. Mit ihrem
Ansatz möchten sie der verkürzenden Darstellung des Konflikts als
einer Auseinandersetzung zwischen „den Israelis“ und „den
Palästinensern“ entgegen wirken. Indem sich Jugendliche mit der
Geschichte des Konflikts auseinandersetzen, sollen die Komplexität
der Situation und die Haltungen unterschiedlicher Interessengruppen
nachvollzogen werden.
Das
Planspiel beginnt mit einem Quiz zum Wissensstand der Teilnehmenden,
bevor sie sich in Kleingruppen den historischen Hintergrund des
Konflikts erarbeiten sollen. Auf diese Weise sollen die Ursachen des
Konflikts beleuchtet und die Unterschiedlichkeit der Interessen
kennen gelernt werden.
Erst
nach dieser einleitenden Einheit beginnt die Vorbereitung des
eigentlichen Planspiels. Dazu werden die acht verschiedenen
Rollenkarten an Kleingruppen mit jeweils 2-3 Teilnehmerinnen und
Teilnehmern verteilt. Die verschiedenen Rollen sind: Großbritannien
(mit doppelter Stimmenanzahl), Zionisten um Ben Gurion,
revisionistische Zionisten, Großmufti von Jerusalem, Nassashibis,
Transjordanien und Ägypten. Verhandelt wird über die Umstände der
Staatsgründung Israels.
Mindestens
ebenso wichtig wie das Spiel ist die Auswertung dessen, da Planspiele
großes Konfliktpotential in sich tragen, unabhängig vom Thema. Doch
gerade bei diesem Thema sind die vorgefassten Meinungen und Emotionen
oft so stark, dass es den Spielablauf erheblich beeinflussen kann.
Die Spielauswertung muss das auffangen.
Die
Materialien bestehen aus den Quizfragen (mit jeweils mehreren
möglichen Antworten), einem in jugendgerechter Sprache verfassten
Übersichtstext über die historischen Hintergründe, die acht
verschiedenen Rollenkarten, einem Beobachtungsbogen für alle als
Beobachter eingeteilten Teilnehmer sowie einem Arbeitsblatt samt
Kartenmaterial zur Staatsgründung Israels.
Die
KIgA hat ein weiteres Rollenspiel zum Nahostkonflikt konzipiert und
getestet, dessen Ausgangspunkt aber die gegenwärtige Lage in der
Region ist. Innovativ ist daran, dass es eine Mädchen- sowie eine
Jungenversion des Spiels gibt. Aus den Erfahrungen der Pädagoginnen
und Pädagogen heraus scheint dies angemessen zu sein, um
unterschiedliche Reaktionen, die vermutlich mit Geschlechterrollen
zusammenzuhängen, aufzufangen.
Hilfreich für die Vorbereitung dieses Planspiels ist eine Spielauswertung, welche die Pädagog/innen der KIgA veröffentlicht haben. Darin werden mögliche Konfliktlinien und Probleme bei der Durchführung des Planspiels deutlich. Dazu mehr.
Hilfreich für die Vorbereitung dieses Planspiels ist eine Spielauswertung, welche die Pädagog/innen der KIgA veröffentlicht haben. Darin werden mögliche Konfliktlinien und Probleme bei der Durchführung des Planspiels deutlich. Dazu mehr.
Zum
Weiterlesen:
Christel Schrieverhoff hat einen lesenswerten Beitrag zur Frage der Objektivität im Nahostkonflikt verfasst. Darin gibt sie einen Überblick über festgefahrene Positionen in der deutschen Berichterstattung über den Konflikt. Anhand dessen stellt sie verschiedene Forschungsansätze und Methoden zur Urteilsbildung vor.
Christel Schrieverhoff hat einen lesenswerten Beitrag zur Frage der Objektivität im Nahostkonflikt verfasst. Darin gibt sie einen Überblick über festgefahrene Positionen in der deutschen Berichterstattung über den Konflikt. Anhand dessen stellt sie verschiedene Forschungsansätze und Methoden zur Urteilsbildung vor.
Zum
Beitrag von Christel Schrieverhoff:
http://www.dialog-sowi.de/Nahostkonflikt.pdf
Ich
hab dann dieses wunderbare Unterrichtsmaterial entdeckt und begonnen
mich richtig einzulesen in einem Affentempo. Weil, was sollten wir
tut. Wo waren Achmed und die zwei Mädchen?
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Eine
Leseprobe aus dem neusten Roman von Malen Radi. Copyright bei der
Autorin
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